Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie Team

Das Praxis-Team

Dr. Andreas Wacker

„Das Grundinteresse daran, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie zu werden, hatte ich bereits im Studium der Medizin. Zunächst habe ich jedoch in anderen medizinischen Bereichen gearbeitet, unter anderem im Klinikum Mannheim. Später hatte ich zusammen mit meiner damaligen Ehefrau eine Praxis für Homöopathie, dort habe ich ganze Familien behandelt, einschließlich der Kinder und Jugendlichen. Seit einigen Jahren bin ich nun in der Kinder- und Jugendpsychiatrie tätig; nach einer angemessenen Einarbeitungszeit habe ich im April 2017 die Praxis von Dr. Gerlinde Wedel übernommen.“

Elisabeth Rechel

„Ich habe Erzieherin gelernt und früher in diesem Beruf gearbeitet. Seit 24 Jahren kümmere ich mich nun im Sekretariat um die Terminvergabe und die Verwaltung. Von mir erhalten Sie den Anmeldebogen; es ist wichtig, dass Sie ihn bis spätestens drei Tage vor dem Termin zurückgeschickt haben, denn sonst gehe ich davon aus, dass Sie den Termin nicht wahrnehmen können.“

Birgit Müllemann-Schmidt

„Im Praxisteam bin ich als Sozialpädagogin für alle Arten von Testungen zuständig. Ich führe alles so altersgerecht durch wie möglich: Das ist wichtig, damit wir zum Schluss ein möglichst realistisches Bild haben, auf dem eine gezielte Behandlung aufbauen kann. Natürlich führe ich auch mit Dr. Wacker und mit den Eltern Gespräche über das Verhalten des getesteten Kindes. Ausserdem führe ich in der Praxis gemeinsam mit Dr. Wacker die Arbeit mit kleinen Gruppen zur Beobachtung, Vertiefung der Diagnostik und Behandlung ein. Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit ist die sogenannte „Alltagsorganisation“ – das bedeutet, dass ich mit dem Kind / Jugendlichen zusammen seinen Alltag durchleuchte und mit ihm / ihr bespreche, aus welchen konkreten Abläufen und Tätigkeiten der Alltag besteht. Das ist enorm wichtig, weil „der Teufel im Alltag im Detail steckt“. Auf diese Art bekommen wir wichtige Informationen darüber, was im Alltag nicht gut funktioniert, und diese Informationen brauchen wir, um eine wirksame Therapie planen zu können.“

Walter Argus

„Als Heilpädagoge arbeite ich seit ca. 15 Jahren in der Praxis pädagogisch und therapeutisch mit meinen KlientInnen und (systemisch orientiert und interessiert) auch mit deren sozialem Umfeld (insbesondere mit der Familie, aber auch mit Schulen, Beratungsstellen etc.). Zur klinisch-psychiatrischen Befunderhebung kommen eigene fachspezifische Diagnostik und spezielle ressourcenorientierte Behandlung (u.a. auch Spiel, Fantasiereisen, Entspannungsübungen etc.) hinzu. Extern führe ich zudem (u.a.) im Auftrag des Jugendamtes Jugendhilfemaßnahmen nach SGB VIII durch.“

Tosca

Tosca ist an einigen Tagen mit in der Praxis dabei. Sie ist kein ausgebildeter Therapiehund, und Therapien sind ihr auch herzlich egal. Umso interessierter ist sie an Kindern und Jugendlichen – und das beruht in der Regel auf Gegenseitigkeit.

Januar 2019

Mittlerweile gehören drei weitere Mitarbeiter / Spezialisten zu uns, die uns unter-stützen und ergänzen. Sie werden sich bei der nächsten Aktualisierung noch persönlich mit Foto vorstellen:

Susanne Nungesser

Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin, ist für Testdiagnostik und ergänzende Gespräche mit Kindern und Jugendlichen zuständig.

Tanja Pfaffenberger

Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK), Praxismanagerin einer großen Anästhesie- Praxisklinik in Bayreuth, kommt an zwei bis drei Tagen pro Quartal zu uns in die Praxis. Sie unterstützt uns beim Aufbau unseres QM-Systems sowie in den Bereichen Personal- und Praxismanagement und Teamentwicklung.

Werner Dais

Oberstudienrat a. D., war früher als Gymnasiallehrer für Biologie und Sport tätig. Er ist unser Schul-Coach. In dieser Funktion besucht er Kinder und Jugendliche, die unter Schulängsten leiden und aus verschiedensten Gründen hohe Fehlzeiten haben oder gar nicht mehr in die Schule gehen, zuhause. Gemeinsam mit Therapiehund Nakama unterstützt er die Kinder und Jugendlichen sowie ihre Familien im häuslichen Umfeld beim Abbau von Ängsten und bei der Lern- und Alltagsorganisation. An Wochenenden ist Herr Dais übrigens seit vielen Jahren mit seiner mobilen Diskothek als DJ unterwegs.

Die Kosten für das Schul-Coaching werden nicht von den Krankenkassen übernommen.